Vizepräsidentschaft für Bildung (VPE)

Des étudiantes et des étudiants discutant dans un auditoire de l'EPFL

Über uns

Die Vizepräsidium für Bildung (VPE) beaufsichtigt alle Studienprogramme der EPFL, von Bachelor‑ und Masterstudiengängen über Doktoratsstudien bis hin zur Weiterbildung. In enger Zusammenarbeit mit den Sektionen, AGEPoly und dem EPFL‑Lehrerrat (CCE) ist sie für den reibungslosen Ablauf des Bildungssystems und die Qualität der Lehre verantwortlich. Die VPE unterstützt die Lehre zudem durch zahlreiche pädagogische Initiativen und hilft dem Lehrpersonal bei ihrer täglichen Arbeit, insbesondere durch den Ausbau geeigneter Infrastrukturen.

Die VPE hat das Ziel, Studierenden und Doktorandinnen und Doktoranden solide Kompetenzen zu vermitteln, die ihnen ermöglichen, sich an eine sich wandelnde Gesellschaft anzupassen. Sie setzt sich dafür ein, dass jede‑und jeder sein volles Potenzial entfalten kann, und arbeitet daran, den Übergang von der Sekundarschule zur EPFL sowie den Übergang vom Abschluss ins Berufsleben zu erleichtern.

Die Vizepräsidium für Bildung wird von Professor Nicolas Grandjean geleitet und umfasst die stellvertretende VizepräsidentschaAssoziiertes Vizepräsidium für Doktorandenausbildung und Weiterbildung (AVP-DLE)ft für Doktorat und lebenslanges Lernen, die von Professorin Anne‑Marie Kermarrec geführt wird.

Die Rolle des VPE

Dienste, Zentren und Einheiten

Der akademische Dienst zeichnet für die Studienverwaltung an der EPFL, Immatrikulation, Mobilität sowie Studienprogramme und die Ausstellung amtlicher Dokumente verantwortlich.

Das Education Outreach Department fungiert als Forum nationaler und internationaler Partner mit Blick auf die Hauptaufgaben der EPFL, berät die künftigen Bachelor-, Master- und PhD-Studierenden bei ihren Entscheidungen und sorgt dafür, dass das Bildungsangebot der Hochschule sowohl in der akademischen Welt als auch in der Industrie die erforderliche Resonanz erhält.

Das Teaching Support Center bietet ein breites Servicespektrum für alle an, die in die Lehre der EPFL involviert sind – Lehrende, Doktoratsassistenten*innen, Postdoktoranden*innen, Sektionen und Studierende. Zum Angebot gehören unter anderem pädagogische Betreuung und Ressourcen, Workshops und Ausbildungen sowie Innovationsförderung.

Das Discovery Learning Program ist Bestandteil der MAKE-Projekte, mit denen Interdisziplinarität, projektbezogenes Lernen, Experimentieren und Prototyping in die Lehrveranstaltungen für Studierende eingebettet werden. Darüber hinaus beinhaltet es die Discovery Learning Labs (DLL). Bereiche mit hochmoderner Ausstattung für Studierende und Lehrende zur Durchführung praktischer Arbeiten und Projekte, die direkt mit Forschung oder Industrie in Zusammenhang stehen.

Das Center for Digital Education ist dafür zuständig, digitale Technologien für die Nutzung im Bildungsbereich aufzubereiten. Seine Schwerpunktaufgaben betreffen MOOCS, die Initiative Campus Analytics sowie die Entwicklung neuer Ressourcen und Instrumente für Lehre und Lernen.

Das Center LEARN vereint alle Akteure*innen der EPFL, die sich mit Bildungsforschung und der Entwicklung neuer Methoden im Dienste der Bildung befassen. Seine Mitglieder sind auf allen Stufen des Schweizer Bildungssystems, ab der obligatorischen Schule, aktiv. Seine Rolle besteht darin, translationale Forschung im Bereich der Erziehungswissenschaften zu betreiben. Dies umfasst, pädagogische Innovation zusammen mit Partnern aus der Praxis zu pilotieren, deren Wirkung zu untersuchen und daraufhin in innovative und nachhaltige pädagogische Praktiken zu überführen.

Der Cours de mathématiques spéciales dient als Vorbereitungsjahr, in dem sich die künftigen Studierenden auf grundlegende Konzepte in der Mathematik (Analyse, lineare Algebra und analytische Geometrie), der Physik, der Informatik und der Chemie konzentrieren. Zielgruppe sind Personen, die nicht die erforderlichen Scheine für den direkten Einstieg in das erste Bachelor-Jahr besitzen, sowie Absolventen*innen der gymnasialen Maturität, die ihr Wissen in Grundwissenschaften vor Aufnahme ihres Studiums an der EPFL festigen möchten.

Ziel von MAN ist es, Wissen und Fähigkeiten der Studierenden der EPFL, deren Durchschnitt in allen Fächern des ersten Blocks am Ende des Herbstsemesters unter 3.50 liegt, an das allgemeine Niveau anzugleichen. Der Kurs findet im Frühlingssemester statt, und die Prüfung muss zwingend bestanden werden, um das propädeutische Jahr wiederholen zu können.

Der Cours Euler ist ein den klassischen Schulunterricht ergänzendes Mathematikprogramm, das speziell für hochbegabte Westschweizer Kinder ausgelegt ist.

Das Propaedeutic centre ist auf den Unterricht für Studierende des ersten Studienjahres fokussiert. Dabei sorgt es dafür, dass dieser Unterricht angepasst, effizient und interaktiv ist und in einem konformen Rahmen erfolgt. Eine weitere Aufgabe des Zentrums betrifft die Förderung pädagogischer Innovation.

Die Section directors‘ conference koordiniert und vereinheitlicht die Lehrmethoden. In dieser Funktion ermöglicht sie die Entwicklung und den Austausch bewährter Praktiken sowie Diskussionen und Debatten zu lehrbezogenen Sachverhalten. Eine weitere Rolle besteht darin, das AVP-E zu beraten.

Die Schnittstelle “Gymnasien-EPFL” gehört zur Schnittstelle “Schulen und Institutionen”. Hauptaufgabe dieser Schnittstelle ist es, über die für ein wissenschaftliches Studium erforderlichen Kompetenzen aufzuklären und den Schüler*innen zu ermöglichen, sich für einen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Beruf zu entscheiden.

Kontakt

VPE‑Sekretariat

Vanessa Medana
[email protected]
Tel.: +41 21 693 79 74

EPFL
CE 1 627
CH‑1015 Lausanne

Stellvertretende des Vizepräsidenten für Bildung

Isabelle Cahour
[email protected]


Pierre‑André Besse
[email protected]


Daniel Chuard
[email protected]


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